| |
Weitere Versuchstipps:
Wer einen Versuch starten will, braucht die Grundausrüstung für Chemiker (Bunsenbrenner, Reagenzgläser, Pipetten, Schutzbrillen, Schutzhandschuhe etc.) und darüberhinaus die jeweils für das Experiment angegebenen Materialien, Stoffe und Verbindungen. Ganz zum Nulltarif sind solche Versuche selbstverständlich nicht zu bewerkstelligen. Neulinge und Einsteiger in die Materie können sich überlegen, ob sie sich einen Experimentierkasten zulegen, der schon einmal die wichtigsten Dinge beinhaltet. Hier sollte man aber unbedingt auf ausreichende Qualität achten. Seriöse Experimentierkästen, die mehr als lediglich Kinderspielzeug darstellen sollen, haben ihren Preis. Bei Bindungsproblemen von Molekülen kann eine Laserbehandlung das Mittel der Wahl sein. Der Laserstrahl kann chemische Reaktionen unter Umständen gezielt beeinflussen. Damit dies funktioniert, muss der Laser außerordentlich schnell eingreifen. Da sich mit früheren Lasergeräten kein schneller Lichtblitz erzeugen ließ, sondern diese zu lange strahlten, wurde die chemische Bindung nicht aufgebrochen. Wenn die heutzutage eingesetzten, kurzen und aus mehreren Farben bestehenden Lichtblitze eingesetzt werden, überprüft anschließend ein Computer, ob die beabsichtigte chemische Reaktion eingesetzt hat.
Für Versuche, bei denen man Computer benötigt, empfiehlt es sich anfangs durchaus gebrauchte PCs zu nutzen. Hier ist das Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut und man kann diese kostengünstig auf- und ausrüsten, sodass eine optimale Leistung erzielt werden kann und eine hohe Wirtschaftlichkeit gewährleistet wird. Sollte das Projekt-Budget höher sein, wäre eine Alternative, professionelle 19 Zoll-Industrie PCs in die Arbeit einzubinden. Im Workflow sicherlich unterstützend und hilfreich. |
|